Geschützt: Bilder Peru

6. November 2012

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Tschüs

31. August 2008

Gestern war mein letzter Praktikumstag, heute war ich das (vorerst!) letzte mal weg - das war also meine Zeit in Köln. Mein Blog habe ich, gerade in letzter Zeit, viel zu wenig befüllt. Ich glaube nicht, daß sich das in naher Zukunft wesentlich ändert und sage daher an dieser Stelle “tschüs”…

Werbung

1. Juli 2008

Momentan habe ich ganz gut zu tun, daher wieder mal nur ein kurzer Zwischenbericht.
Am Wochenende und gestern habe ich meiner Kollegin beim Umziehen geholfen (huch, das klingt mißverständlich, ich meine einen Wohnungs-Umzug…), außerdem bin ich mal wieder Werbung für meine Firma gelaufen, habe ja beim Lauf in Frankfurt so ein tolles Funktions-Laufshirt bekommen. Stichwort Werbung für die Firma: Heute war ich mit einer meiner Projektleiterinnen in der Uni Bonn, wo wir den Bachelorstudenten die Praktikumsmöglichkeiten bei uns nähergebracht haben. Die müssen ein Pflichtpraktikum machen, wobei es nur eine Dauer von in der Regel 4-6 Wochen zu haben scheint, was natürlich nicht viel Sinn macht. An sich aber eine gute Sache… War auch für mich natürlich ganz interessant, da ich das ganze ja jetzt aus einer etwas anderen Perspektive sehe. Von den drei Firmen, die da waren, war meine natürlich mit Abstand die beste, insofern bin ich über meine Entscheidung nach wie vor sehr glücklich. Natürlich war auch unser Vortrag der beste. ;-) Tja, so habe ich allerdings leider die neusten Hip-Hop-Moves verpaßt. *g*
Morgen habe ich mich entschieden, mal wieder zum “Power-Fitness” zu gehen, ist ja eh das vorletzte mal, dann sind auch schon wieder Semesterferien.
Donnerstag bin ich wieder in München (heute hatte ich übrigens auch ein kleines Erfolgserlebnis, eine Variable im Modell, die schon die ganze Zeit Probleme gemacht hat und wo wir nicht weitergekommen sind, scheint jetzt zu stimmen, bringt aber glaube ich nichts, an dieser Stelle mehr ins Detail zu gehen).
Freitag ist wieder mal ein Ausstand, und Samstag will ich zum Rheinkultur-Festival nach Bonn.
Ach so, habe ich glaube ich noch nicht erzählt: Die Band, bei der ich vor einigen Wochen mal vorgespielt habe, hat mich leider nicht genommen…
Und noch was für die Mathe-Kommilitonen: Das mit den Nebenbedingungen für unser lineares Optimierungsproblem hat sich mehr oder weniger erledigt, wir konnten damit auch keine besseren Ergebnisse erzielen.

Domblick

24. Juni 2008

Hier mal wieder ein kurzer Zwischenbericht aus Köln!
Zwischenzeitlich war ich wie glaube ich schon mal angekündigt für einen Tag in München, weil die Projektleiterin meines Hauptprojekts dorthin gewechselt ist. Da es an einem Montag war (letzte Woche, um genau zu sein), habe ich die Gelegenheit genutzt und bin schon einen Tag früher hingeflogen. Richtig gelohnt hat sich das zwar nicht, da ich ja so den Nachteil von aufgegebenem Gepäck hatte, aber als Vorteil nur einen halben Tag in München zur freien Verfügung. Leider war auch noch ziemlich schlechtes Wetter. Da ich ja aber schon öfters in München war, konnte ich eh auf das Touri-Programm verzichten. So war ich eigentlich nur in der Neuen Pinakothek (bin irgendwie auf einem Kunsttrip in letzter Zeit) und bin ein bißchen umhergelaufen und -gefahren. Dank meiner Vorbereitung in Form vom Stöbern in sämtlichen Stadtführern am Tag zuvor hat das auch ganz gut geklappt. Die Bilder sind allerdings wetterbedingt nicht sonderlich gut geworden.
Mittwoch habe ich dann anläßlich meines Bergfestes ein paar Törtchen mitgebracht (die waren nicht ganz billig, dafür aber sehr lecker und sind glaube ich auch gut angekommen). Jetzt ist schon über die Hälfte meiner Zeit hier herum, ging ganz schön schnell, und die zweite Hälfte geht ja sowieso immer schneller, das hat mir auch ein ehemaliger Praktikant bei uns im Büro aus Erfahrung bestätigt.
Inhaltlich ist jetzt sogar ein kleines mathematisches Problem aufgetaucht, eigentlich nicht schwer, aber ich habe das glaube ich schon wieder vergessen und mich damit vorsichtshalber schon mal an einen Kommilitonen aus Gießen gewandt. :-)
Das Wochenende war eher ruhig, eigentlich war ich für Freitag zum Kickern und für Samstag mit nem Kumpel vom Hochschulsport verabredet, aus beidem ist aber kurzfristig leider doch nichts geworden.
Ah, das beste habe ich ja noch gar nicht erzählt… Ich habe jetzt endlich ein neues Zimmer gefunden! War gar nicht so einfach, ich hatte zunächst einige eher üble Ecken von Köln gesehen (dabei gilt doch eigentlich Kalk als Ghetto) und Zimmer, die am Ende Kölns lagen. Im August wohne ich dann in der Südstadt, nahe am Rhein, nahe an der Stadtbahn (die dann sogar direkt zu meinem Praktikum durchfährt) und habe sogar Domblick!! ;-)
So, das war’’s erst mal wieder für’’s erste.

JPMCCC

13. Juni 2008

Wie angekündigt war ich am Mittwoch mit zwei Kollegen beim JPMorgan Chase Corporate Challenge in Frankfurt. Die Fahrt hat sich echt gelohnt, war wirklich ein beeindruckendes Ereignis. Etwas schade war, daß man von unten aus gar nicht so richtig überblicken konnte, wie es aussieht, wenn über 70.000 Läufer quer durch Frankfurt laufen.

Zieleinlauf

Wer das ganze für eine Fotomontage hält oder Langeweile hat, kann sich auch den Zieleinlauf als Video anschauen; ich bin bei 28:27 ins Ziel gelaufen. Da ich erst bei 1:57 gestartet bin, macht das also eine Laufzeit von 26:30 Minuten für die 5,6km. Bin ganz zufrieden damit, aber wenn ich nochmal die Gelegenheit bekomme, an einem zukünftigen Chase-Lauf teilzunehmen, will ich das natürlich noch steigern. ;-)

Ansonsten gibt es eigentlich gar nicht so viel neues. Letztes Wochenende war eine meiner Mitbewohnerinnen aus Gießen zu Besuch, wir waren in einem ziemlich coolen Club, wo ich sicherlich nicht das letzte mal gewesen sein werde… Dieses Wochenende ist in Kalk Straßenfest, ist aber genauso schlecht wie ein drittklassiges Dorffest und wegen des schlechten Wetters auch nicht sonderlich gut besucht, was mich als vom Lärm geplagten Anwohner natürlich nicht stört. Sonntag muß ich es eh nicht mehr ertragen, da ich dann nach München fliege, geschäftlich sozusagen, weil ich mich Montag mit meiner Projektleiterin treffe (sie ist kürzlich nach München gewechselt). Nächste Woche feiere ich dann “Bergfest”; jetzt ist schon ziemlich genau die Hälfte meiner Zeit in Köln vorbei.

Brinner

2. Juni 2008

Letzte Woche bin ich schon am Donnerstag mächtig steil gegangen (wir hatten mal wieder einen Ausstand, diesmal aber nicht im Besprechungsraum, sondern im Brauhaus, was natürlich dazu einlädt, etwas länger zu bleiben, und danach noch in die nächstbeste Kneipe weiterzuziehen), und zwar richtig steil, Freitag war dann entsprechend nicht so toll (vor allem die Bahnfahrt zur Arbeit war ziemlich hart)… Das hatte aber den Vorteil, daß ich zumindest am Samstag schon recht pünktlich fit war und mich dem Abenteuer Feinstaubplakette widmen konnte. Obgleich diese Erfindung vollkommen aberwitzig ist und boykottiert gehört, brauchte ich die einigermaßen dringend, denn nächste Woche muß ich mit dem Auto zur Arbeit, weil wir danach direkt nach Frankfurt fahren. Dort nehme ich nämlich, wie schon mal vage angekündigt, zusammen mit ein paar Kollegen am JPMorgan Chase Corporate Challenge, dem größten Laufereignis der Welt mit weit über 60.000 Läufern, teil! Wer Lust hat, darf mich gerne ab 19:30 Uhr anfeuern. :-) Hat mich übrigens mehrere Anläufe gekostet, um an diese dämliche Plakette zu kommen. Danach stand noch Kultur auf dem Plan, ich habe es endlich ins Museum Ludwig geschafft. War zwar ganz okay, aber entgegen meines Stadtführers meiner Ansicht nach nicht unbedingt ein Highlight - im Gegensatz zum Wallraf-Richartz-Museum, in dem mich die Impressionismus-Sonderausstellung regelrecht begeistert hat, und das, obwohl ich ja sonst mit Kunst nicht unbedingt viel am Hut habe. Dort war ich dann gestern, und anschließend mal wieder im Park, wo ich das Hörbuch von “Millionär” von Tommy Jaud gehört habe, super lustig und empfehlenswert!!
Jetzt geht’s schon so langsam auf Zimmersuche, kann ja leider nur bis Ende Juli in meinem Zimmer in Kalk bleiben. Habe heute schon das erste Zimmer angeschaut, so richtig begeistert bin ich aber noch nicht… Ich empfehle allen potentiellen Besuchern, möglichst bald zu kommen, allein schon aus Platzgründen, ein so großes Zimmer wie jetzt wird das nächste wohl nicht sein, insbesondere auch damit ich mich langsam wieder auf die Größe meines Zimmerchens in Gießen einstellen kann.
Ach, fast hätte ich es ja vergessen, ich hatte mal wieder eine Audition! Bei einer relativ coolen Band… Ob ich da Chancen habe, kann ich nicht so genau abschätzen, ist halt etwas doof (vor allem auch für die Band), daß ich erst mal nur vorübergehend hier bin. Hinzu kommt noch, daß sie noch keinen Schlagzeuger haben. Dafür ist aber der von Sub7even ein Kumpel vom Sänger, wie ich zufällig und natürlich mit einiger Begeisterung erfahren habe.
Ganz anderes Thema: Während “Brunch”, die Mischung aus “Breakfast” und “Lunch”, ja mittlerweile an jeder Ecke zu haben ist, könnte der neuste Trend “Brinner” - eine Mischung aus “Breakfast” und “Dinner” - heißen. Fand ich jedenfalls, als ich das kürzlich zufällig gehört habe, sehr lustig. Würde ich natürlich sofort ausprobieren, aber mein Pancake-Pulver ist alle. :-(

Strandurlaub

24. Mai 2008


Ich komme gerade vom “Strandurlaub” zurück. Zwar ist es nicht ganz so, wie es sich anhört - ich habe mein verlängertes Wochenende (gestern habe ich Urlaub genommen) nicht dazu genutzt, nach Malle zu fliegen -, aber ein bißchen wie Sommerurlaub hat es sich im Rheinpark trotzdem angefühlt; das Meeresrauschen konnte der Rhein ganz gut imitieren. :-)

Es gibt übrigens tatsächlich einen richtigen Sandstrand am Rhein, der kostet allerdings 4€ (Mindestverzehr), und da steht dann auch ein Liegestuhl neben dem anderen…

Hier Wirtz immer besser

16. Mai 2008

So was hab ich ja noch nie erlebt! Heute war mal wieder Live-Musik angesagt, wie ja schon mal angekündigt Daniel Wirtz (Sänger von Sub7even) mit seinem Solo-Projekt im Luxor. Da der Beginn für 19:30 Uhr angekündigt war und mich die Vorband nicht sonderlich interessiert hat, und ich nach einigem Zögern (es sah nach Regen aus (ok, das ist ein schlechtes Argument), sollte 15 Euro kosten (was ich für einen Künstler dieser Bekanntheit schon recht viel finde), und das Album hat mich längst nicht so begeistert wie Sub7even) dann gegen zwanzig nach acht da war, was ja eigentlich recht früh ist, zumal für Kölner Verhältnisse, gab’s dann direkt eine Überraschung: Daniel stand mit dem letzten Song auf der Bühne, ich bin ohne Eintritt reingekommen. :-) Ich hatte aber tierisches Glück, da das Publikum dermaßen abging, daß es sich mit drei Zugaben nicht zufrieden gab und dann ein Lied nochmal gespielt werden mußte - zu meinem Glück mein Lieblingslied. Aber war auf jeden Fall ein krasses Erlebnis nach dem letzten Konzert, was in einem Kellerloch und vor gerade mal einer Hand voll Zuhörer stattfand, die zudem überhaupt nicht abgegangen sind.
Bevor hier böse Kommentare kommen, daß ich der Livemusikszene geschadet habe (denn ich hab ja weder Eintritt gezahlt noch was getrunken), kann ich berichten, daß ich immerhin noch ein überteuertes T-Shirt gekauft habe.
Auch sonst war heute ein guter Tag - ich habe nämlich nach einigem warten endlich meinen neuen Lieblingsfilm (den ich aber dank YouTube wahrscheinlich schon komplett gesehen habe, siehe frühere Einträge) auf DVD…
Köln gefällt mir übrigens immer besser!

So macht das keinen Spaß

7. Mai 2008

Aus aktuellem Anlaß muß ich mal wieder darauf hinweisen, was für ein Segen das Nichtraucherschutzgesetz ist, und dazu auffordern, sich jeglicher Lockerung entschieden entgegenzusetzen! Hier muß man noch bis Juli auf saubere Luft warten, was immer wieder sehr ekelhaft ist. Während es in Restaurants natürlich besonders stört (vor allem, wenn man dann im Büro nach der Mittagspause nach Rauch stinkt und nichts dagegen tun kann), finde ich es in Kneipen und Clubs noch schlimmer (weil dort natürlich mehr geraucht wird). Ich war ja heute bei nem Konzert, was ich nur schwerlich genießen konnte, weil ich mich die ganze Zeit über den ekelhaften Gestank aufregen mußte (und glaubt mir, so mancher Schweißgeruch, den man in zukunftsweisenderen Bundesländern in Clubs mitunter vernimmt, ist viel angenehmer)…
In diesem Sinne gute Nacht!

Fritieren geht über studieren

4. Mai 2008

Schon wieder ist eine Woche vergangen… Allzu viel berichtenswertes passiert ist eigentlich nicht, trotz des Feiertages habe ich nicht sonderlich viel spektakuläres unternommen (aber so ein Feiertag ist schon recht praktisch). Der 1. Mai war mehr oder weniger ein Rumhäng-Tag, muß ja auch mal sein. :-) Ich glaube ich habe mittlerweile alle Ausschnitte von meinem neuen potentiellen Lieblingsfilm “Undercover Brother” gesehen, ist sicherlich nicht jedermanns Humor, aber wer Langeweile hat, kann ja selbst mal auf YouTube schauen (gibt es eigentlich schon eine kürzere Redewendung für “auf YouTube anschauen”? “Mit Google suchen” sagt ja schließlich auch niemand mehr - wobei allerdings “youtuben” wohl etwas gewöhnungsbedürftiger wäre).
Freitag war im Büro zwar kaum was los, für mich gab’s aber um so mehr zu tun, ich habe quasi an drei Dingen gleichzeitig gearbeitet, keine Zeit für Mittagspause gehabt, und bin auch so lange geblieben wie glaube ich vorher noch nie. Fand ich aber alles überhaupt nicht schlimm, solange das nicht jeden Tag so ist (und das ist es ja nicht), ist es schon okay.
Gestern war erst mal shoppen angesagt, mein Rucksack ist nämlich kaputt gegangen (nicht unbedingt “von ganz alleine”, aber ich war der Meinung, das noch mehr rein paßt). Allerdings war mein Zielbudget schon ausgeschöpft von den Laufschuhen, die ich mir außerdem zugelegt habe. Habe mir nämlich vorgenommen, ab sofort öfters am Rhein entlang zu joggen. Zwar trainiere ich nicht gerade für einen Marathon, aber sozusagen ein gutes Achtel davon. Ihr dürft Euch überraschen lassen. ;-)
Außerdem habe ich gestern mal wieder “richtig” “gekocht”. Neben Pommes in den Backofen bedeutet das natürlich exzessiven Einsatzes der zweitbesten Flüssigkeit gleich nach Dr Pepper (das ist, nebenbei bemerkt, Sonnenblumenöl). Das erwähne ich im Grunde nur, weil das hier ja mal der “Phil in Memphis”-Blog war - und fritieren ist ganz klar ein Hobby, was unter Südstaateneinfluß entstanden ist.
Heute habe ich mir erst mal meinen ersten fetten Sonnenbrand für dieses Jahr geholt, war mit ‘ner Mitbewohnerin im Park und habe natürlich (wie eigentlich schon zu erwarten gewesen wäre) zu lange in der Sonne gelegen. Tja, dann habe ich noch meine Laufschuhe eingeweiht und jetzt ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Bis ich mich hier wieder melde, wird es vielleicht noch etwas dauern, Dienstag ist endlich mal wieder Livemusik angesagt und am nächsten Wochenende kriege ich Besuch von drei Freunden aus Gießen! Übrigens hat so ein Sonnenbrand auch seine guten Seiten. In letzter Zeit war ich nämlich meiner Devise, so kalt zu duschen wie möglich (spart nämlich neben CO2 auch Actimel und, weil man aus eigenem Interesse nicht so trödelt, auch Zeit), vor allem morgens nicht immer ganz treu. Heute nach dem Laufen hab ich’s dann aber so kalt gedreht wie schon lange nicht mehr…