Domblick

Hier mal wieder ein kurzer Zwischenbericht aus Köln!
Zwischenzeitlich war ich wie glaube ich schon mal angekündigt für einen Tag in München, weil die Projektleiterin meines Hauptprojekts dorthin gewechselt ist. Da es an einem Montag war (letzte Woche, um genau zu sein), habe ich die Gelegenheit genutzt und bin schon einen Tag früher hingeflogen. Richtig gelohnt hat sich das zwar nicht, da ich ja so den Nachteil von aufgegebenem Gepäck hatte, aber als Vorteil nur einen halben Tag in München zur freien Verfügung. Leider war auch noch ziemlich schlechtes Wetter. Da ich ja aber schon öfters in München war, konnte ich eh auf das Touri-Programm verzichten. So war ich eigentlich nur in der Neuen Pinakothek (bin irgendwie auf einem Kunsttrip in letzter Zeit) und bin ein bißchen umhergelaufen und -gefahren. Dank meiner Vorbereitung in Form vom Stöbern in sämtlichen Stadtführern am Tag zuvor hat das auch ganz gut geklappt. Die Bilder sind allerdings wetterbedingt nicht sonderlich gut geworden.
Mittwoch habe ich dann anläßlich meines Bergfestes ein paar Törtchen mitgebracht (die waren nicht ganz billig, dafür aber sehr lecker und sind glaube ich auch gut angekommen). Jetzt ist schon über die Hälfte meiner Zeit hier herum, ging ganz schön schnell, und die zweite Hälfte geht ja sowieso immer schneller, das hat mir auch ein ehemaliger Praktikant bei uns im Büro aus Erfahrung bestätigt.
Inhaltlich ist jetzt sogar ein kleines mathematisches Problem aufgetaucht, eigentlich nicht schwer, aber ich habe das glaube ich schon wieder vergessen und mich damit vorsichtshalber schon mal an einen Kommilitonen aus Gießen gewandt. 🙂
Das Wochenende war eher ruhig, eigentlich war ich für Freitag zum Kickern und für Samstag mit nem Kumpel vom Hochschulsport verabredet, aus beidem ist aber kurzfristig leider doch nichts geworden.
Ah, das beste habe ich ja noch gar nicht erzählt… Ich habe jetzt endlich ein neues Zimmer gefunden! War gar nicht so einfach, ich hatte zunächst einige eher üble Ecken von Köln gesehen (dabei gilt doch eigentlich Kalk als Ghetto) und Zimmer, die am Ende Kölns lagen. Im August wohne ich dann in der Südstadt, nahe am Rhein, nahe an der Stadtbahn (die dann sogar direkt zu meinem Praktikum durchfährt) und habe sogar Domblick!! 😉
So, das war“s erst mal wieder für“s erste.

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