Fritieren geht über studieren

Schon wieder ist eine Woche vergangen… Allzu viel berichtenswertes passiert ist eigentlich nicht, trotz des Feiertages habe ich nicht sonderlich viel spektakuläres unternommen (aber so ein Feiertag ist schon recht praktisch). Der 1. Mai war mehr oder weniger ein Rumhäng-Tag, muß ja auch mal sein. 🙂 Ich glaube ich habe mittlerweile alle Ausschnitte von meinem neuen potentiellen Lieblingsfilm „Undercover Brother“ gesehen, ist sicherlich nicht jedermanns Humor, aber wer Langeweile hat, kann ja selbst mal auf YouTube schauen (gibt es eigentlich schon eine kürzere Redewendung für „auf YouTube anschauen“? „Mit Google suchen“ sagt ja schließlich auch niemand mehr – wobei allerdings „youtuben“ wohl etwas gewöhnungsbedürftiger wäre).
Freitag war im Büro zwar kaum was los, für mich gab’s aber um so mehr zu tun, ich habe quasi an drei Dingen gleichzeitig gearbeitet, keine Zeit für Mittagspause gehabt, und bin auch so lange geblieben wie glaube ich vorher noch nie. Fand ich aber alles überhaupt nicht schlimm, solange das nicht jeden Tag so ist (und das ist es ja nicht), ist es schon okay.
Gestern war erst mal shoppen angesagt, mein Rucksack ist nämlich kaputt gegangen (nicht unbedingt „von ganz alleine“, aber ich war der Meinung, das noch mehr rein paßt). Allerdings war mein Zielbudget schon ausgeschöpft von den Laufschuhen, die ich mir außerdem zugelegt habe. Habe mir nämlich vorgenommen, ab sofort öfters am Rhein entlang zu joggen. Zwar trainiere ich nicht gerade für einen Marathon, aber sozusagen ein gutes Achtel davon. Ihr dürft Euch überraschen lassen. 😉
Außerdem habe ich gestern mal wieder „richtig“ „gekocht“. Neben Pommes in den Backofen bedeutet das natürlich exzessiven Einsatzes der zweitbesten Flüssigkeit gleich nach Dr Pepper (das ist, nebenbei bemerkt, Sonnenblumenöl). Das erwähne ich im Grunde nur, weil das hier ja mal der „Phil in Memphis“-Blog war – und fritieren ist ganz klar ein Hobby, was unter Südstaateneinfluß entstanden ist.
Heute habe ich mir erst mal meinen ersten fetten Sonnenbrand für dieses Jahr geholt, war mit ’ner Mitbewohnerin im Park und habe natürlich (wie eigentlich schon zu erwarten gewesen wäre) zu lange in der Sonne gelegen. Tja, dann habe ich noch meine Laufschuhe eingeweiht und jetzt ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Bis ich mich hier wieder melde, wird es vielleicht noch etwas dauern, Dienstag ist endlich mal wieder Livemusik angesagt und am nächsten Wochenende kriege ich Besuch von drei Freunden aus Gießen! Übrigens hat so ein Sonnenbrand auch seine guten Seiten. In letzter Zeit war ich nämlich meiner Devise, so kalt zu duschen wie möglich (spart nämlich neben CO2 auch Actimel und, weil man aus eigenem Interesse nicht so trödelt, auch Zeit), vor allem morgens nicht immer ganz treu. Heute nach dem Laufen hab ich’s dann aber so kalt gedreht wie schon lange nicht mehr…

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