Music is in the air

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Musik! Naja, zu erst mal im Zeichen von früh aufstehen trotz Ferien! *g* Gestern war ja Thanksgiving, das zweitgrößte Fest gleich nach Weihnachten (in der Tat wünscht man sich da sogar „Happy Thanksgiving“, und alle Geschäfte sind zu, sogar McDonald’s, Taco Bell etc., na gut, Starbucks hatte auf, was mir aber nichts genutzt hat, da ich keinen Kaffee mag und davon ja eh nicht satt geworden wäre, und CK hatte auch auf, das ist aber ein ziemlich runtergekommener Laden, wo man lieber nur ißt, wenn man betrunken ist), was natürlich mal wieder Kurzferien bedeutet. Hatte aber genug zu tun mit Hausaufgaben und der Vorbereitung meiner Präsentation, bin leider mal wieder längst nicht so weit gekommen, wie ich das gerne gehabt hätte…
Das erste musikalische Ereignis war gleich nach dem Aufwachen. Hatte nämlich Post von Thomas, einem der besten Musiker, denen ich je begegnen durfte, der auf seine Homepage (siehe Link) zwei Eigenkompositionen zum Anhören gestellt hat.

Zu sechst sind wir dann in einem Auto erst mal nach Downtown gefahren.
links: Dr. M. und Dr. P., Mitte: kitschige Weihnachtsdekoration, rechts: amerikanische Kultur

Weiter ging’s dann, nachdem wir noch mehr amerikanischer Kultur erleben durften, bestehend aus, haltet Euch fest, „weltberühmten“ (hier ist alles „weltberühmt“) Enten (siehe noch folgende Blogeinträge bei meinen Freunden), mit dem Rock’n’Soul-Museum. Leider durfte man dort keine Fotos machen, Dr. M. hat aber trotzdem ein ganz tolles gemacht, nämlich von einer antiken Dr. Pepper-Flasche! Hab ich aber leider grad noch nicht zur Verfügung.
Danach sind wir noch zum „Geburtsort des Rock’n’Roll“, dem legendären Sun Studio, wo Größen wie Elvis höchstpersönlich, Johnny Cash, U2 und weitere produziert wurden, gelaufen. Die Tour dort haben wir aber nicht mitgemacht, war uns zu teuer und hätte zu lange gedauert.
Nachdem wir dann in einem ganz akzeptablen Restaurant waren (endlich mal wieder richtiges Fleisch!), was sich in einer merkwürdigen Seitenstraße befand (O-Ton Dr. M.: „Ich wußte gar nicht, daß es so viele scheußlich riechende Geruchsrichtungen gibt wie hier in Memphis“), wo ich für 1,50$ so viel Dr. Pepper trinken konnte, wie ich wollte (die folgenden Bilder sind daher etwas verwackelt *g* – nee, das lag aber daran, daß man nicht mit Blitz photographieren durfte), war Graceland angesagt. Ich wollte eigentlich gar nicht primär aus Interesse hin, sondern damit ich endlich, wenn ich mal wieder gefragt werde, ob ich schon dort war, endlich mit „ja“ antworten kann. Wie gesagt qualitativ nicht der letzte Schrei, könnt ihr hier selbst einen Eindruck gewinnen:

Morgen geht es nach Nashville, die Hauptstadt von Tennessee. Eigentlich wollten wir das ganze verlängerte Wochenende dazu nutzen, um außerdem noch in die Smoky Mountains zu fahren, was aber wegen Thanksgiving (da hat die Jugendherberge nämlich geschlossen) doch nicht geklappt hat.

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