Operation P. – Episode I: Der Magnet


Das ist keine Fotomontage!! Na gut, daß wir beide auf dem Bild sind, und wir noch besser aussehen als in echt, ist zwar schon Michaels PC-Kenntnissen zu verdanken, aber die Brille ist echt!!

Um ihre Dr. Pepper-Sucht zu befriedigen, begaben sich Dr. M. und Dr. P. auf den Weg um das Objekt der Begierde zu kaufen.
So starteten sie die gefährliche Mission: Die Operation PEPPER.
Bei einem nicht allzu weit entlegenen Sodaautomaten wurden sie dann fündig. DR PEPPER in seiner reinsten Form!

Nachdem der Automat mit endlosem Kleingeld gefüttert wurde, konnten sie unter Einsatz ihres Lebens 10 Dosen hart erkämpfen.
Um den Triumph gebührend zu feiern, machten sie sich noch auf dem Weg gleich über die ersten Dosen her.

Im Wahn des DR PEPPER Rausches kam Dr. P. auf die bahnbrechende Idee, den überaus gräßlichen Kühlschrankmagneten würdevoll zu ersetzen.

Lest nun was geschah:

Schritt 1:

Man nehme:
– ein scharfes Messer
– Muttis Küchenschere
– Billigtesa
– einen häßlichen Kühlschrankmagneten
– 1 Dose DR PEPPER, sowie weitere 4 Dosen, um diese schwierige Operation zu meistern.

Schritt 2:

Man entferne den häßlichen Aufkleber vom Magneten.

Schritt 3:

Ein exakt plazierter Schnitt teilt den Magneten.

Schritt 4:

Nun kommt der beste Teil; die DR PEPPER Dose muß leer sein!!

Schritt 5:

Wie immer gibt es natürlich auch einen schmerzhaften Teil: Die Dose wird mit viel Schwung angestochen.

Schritt 6:

Man nehme nun die Schere und schneide die Dose entlang des Logos aus.

Schritt 7:

Mit selbst gebautem doppelseitigen Klebeband wird nun das Logo auf dem Magneten fixiert.

Schritt 8:

Voilà, der beste Kühlschrankmagnet der Welt ist fertig!

DON’T TRY THIS AT HOME!

Es ist für einen großen Dosenvorrat zu sorgen, bis es wieder heißt: Operation PEPPER.
Dr. M. und Dr. P. planen natürlich noch einige weitere Missionen. Doch nun gilt es erst mal den Rausch auszuschlafen.

Obwohl es sich sicher lohnen würde, sind es leider über neun Stunden Fahrt bis zum Dr. Pepper Museum in Texas. Das ist uns doch etwas zu viel.

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